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Baumhäuser "Edelforst" Schrems


Zwei gebürtige Zwettler haben die ehemalige Baumhaus-Lodge in Schrems übernommen und unter dem Namen „edelførst“ neu positioniert. Beim Re-Opening gewährten sie nun erstmals Einblicke in die fünf Chalets, die idyllisch am Rande des Naturparks Hochmoor und des UnterWasserReichs gelegen sind.


Gut versteckt und umgeben von Natur lädt das Areal zum Träumen ein – nicht nur im Freien, sondern auch in den fünf Baumhäusern selbst. Diese wurden ab 2014 nach der Vision von Franz Steiner in einem ehemaligen Steinbruch errichtet und entwickelten sich als Baumhaus-Lodge rasch zu einem touristischen Aushängeschild der Region. Mitten im Wald, umgeben von Ruhe und dennoch stilvoll eingerichtet, boten sie ein Alleinstellungsmerkmal im Schremser Tourismus.



Mit Thomas Weiss und Thomas Mang, beide gebürtige Zwettler, gibt es nun neue Eigentümer. Sie tauften die Baumhäuser auf den Namen edelførst und orientierten sich dabei nicht nur sprachlich an Skandinavien: Eine umfassende Rundumerneuerung der fünf Häuser sorgt für ein modernes, nordisch inspiriertes Ambiente. Zum Re-Opening luden die beiden Betreiber zahlreiche Ehrengäste ein und erhielten viel Anerkennung – unter anderem von Bürgermeister David Süß sowie von Waldviertel-Tourismus-Geschäftsführer Tom Bauer.



Das Angebot sei konsequent weitergedacht worden, lobte Bauer. Die Neuorganisation von Frühstück und Buchungsservice sei besonders gelungen. „Ich glaube schon, dass das europaweit, wenn nicht gar weltweit, Potenzial hat“, sagte er. Ausstattung, Umgebung und Flair seien prädestiniert für die „Bucket List“ vieler Reisender. „Da hat der liebe Gott zweimal heruntergeblinzelt.“


Weiss und Mang blicken auf ihre erste Sommersaison äußerst positiv zurück. Neben Gästen aus Österreich durften sie auch Besucher aus Frankreich und den Niederlanden in Schrems begrüßen. Die beiden Betreiber verbindet eine Freundschaft, die bis in ihre Kindheits- und Jugendtage zurückreicht. Auch als Geschäftspartner haben sie bereits vor edelførst zusammengearbeitet.



Zukunftspläne für das Areal gibt es mehrere – auch ein möglicher Ausbau wird nicht ausgeschlossen. Und sollten die Ideen doch einmal ausgehen, empfiehlt sich wohl nichts Besseres als ein Moment des Träumens unter dem Blätterdach.



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