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Der goldene Schnitzel


Beim Thema Schnitzel scheiden sich bekanntlich die Geister: Puristen schwören auf das originale Wiener Schnitzel vom Kalb, andere haben kein Problem damit, wenn ein perfekt paniertes Schweineschnitzel auf dem Teller landet. Gesundheitsbewusste Genießer greifen wiederum gerne zu Pute oder Huhn.


Doch was die Spelunke in der Taborstraße 1 in Wien-Leopoldstadt nun präsentiert, hebt die Schnitzel-Debatte auf ein völlig neues Niveau. Küchenchef Alexander Knelle denkt das Traditionsgericht radikal neu – und serviert eine Kreation, die es so noch nie gegeben hat: das „Kaiser Franz“.


Für dieses außergewöhnliche Schnitzel kommen gleich zwei rund 200 Gramm schwere Stücke feinsten Wagyu-Rinderfilets zum Einsatz. Zart, luxuriös und kompromisslos – eine Hommage an die Wiener Küche, interpretiert mit maximalem Anspruch und einer ordentlichen Portion Extravaganz. Ein Schnitzel, das nicht nur satt macht, sondern Gesprächsstoff liefert.


Kaviar und Co.: Das gibt’s zum Luxus-Schnitzel

Für das „Kaiser Franz“ setzt Haubenkoch Alexander Knelle trotz edelster Zutaten bewusst auf klassische Wiener Handwerkskunst. Das fein marmorierte Wagyu-Rinderfilet wird traditionell paniert und in der Pfanne goldbraun und buttrig-knusprig ausgebacken – kompromisslos, puristisch und perfekt auf den Punkt.


Begleitet wird das Luxus-Schnitzel von einer ebenso exklusiven Auswahl: Royal Caviar Imperial Auslese (125 Gramm), feinherbe Preiselbeeren, zarte Babyerdäpfel sowie frische grüne Salatherzen runden das Gericht ab.


Das Ergebnis ist ein kulinarisches Statement zwischen Wiener Tradition und internationalem Luxus – opulent, mutig und garantiert nichts für Puristen mit schwachen Nerven.


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