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Der Krapfen des Jahres


Goldbraun muss er sein, der Duft frisch mit einem feinen Hauch von Hefe, die Marillenmarmelade gleichmäßig verteilt und großzügig bemessen – nur so verdient ein Faschingskrapfen eine Spitzenbewertung. Genau diese Kriterien standen auch beim diesjährigen Wiener Krapfentest von Gault&Millau im Fokus.


Den ersten Platz sicherte sich 2026 die Bäckerei Öfferl, dicht gefolgt von den traditionsreichen k.u.k. Hofzuckerbäckereien Demel und Heiner. Wie Gault&Millau am Donnerstag bekanntgab, war das Rennen so knapp wie nie zuvor: Zwischen den ersten drei Platzierungen lag lediglich ein einziger Punkt.


Testsieger wurde der Faschingskrapfen von Öfferl zum Preis von 3,90 Euro, der insgesamt 280 Punkte erreichte. Auf den Plätzen zwei und drei folgten ex aequo die Krapfen der k.u.k. Hofzuckerbäckerei Demel (ebenfalls 3,90 Euro) und von Heiner (2,33 Euro). Den vierten Platz belegte der Krapfen der Bäckerei Mann um 1,80 Euro, gefolgt von der Bäckerei Felber, die mit demselben Preis von 1,80 Euro auf Rang fünf landete.


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