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E-Alpine als Roadster?


Der französische Sportwagenhersteller Alpine plant, sein wachsendes Elektromodell-Portfolio um zwei Roadster-Varianten zu erweitern. Das Angebot an offenen Autos schrumpft weltweit über nahezu alle Hersteller hinweg. Nur noch wenige Autobauer halten an klassischen Cabrios fest. Beim Renault-Sportlabel Alpine sieht man dennoch Potenzial für offene Modellvarianten. Wie die britische Autocar berichtet, plant der Sportwagenbauer, bis zum Jahr 2030 gleich zwei Roadster-Modelle auf den Markt zu bringen.


Als 2- und 2+2-Sitzer

Geplant sind offene Versionen des A110 und des A310: Der A110 soll als reiner Zweisitzer erscheinen, vermutlich mit klassischem Stoffverdeck, während der A310 als 2+2-Sitzer mit einem faltbaren Hardtop kommen soll. Optisch sollen sich beide Modelle weitgehend ähneln.

Die Grundlage für beide Roadster bildet die speziell für den A110 entwickelte APP-Plattform, die künftig auch der A310 nutzt. Die Alpine High Performance Electric Platform (APP) wurde notwendig, nachdem die ursprünglich vorgesehene technische Kooperation mit dem britisch-chinesischen Sportwagenbauer Lotus letztlich nicht zustande kam.


Konkrete technische Eckdaten der APP sind bislang nicht bekannt. Es ist jedoch möglich, dass die Neuentwicklung auf Radnabenmotoren setzt – eine Technologie, die Konzernmutter Renault bereits im Renault 5 Turbo 3E einsetzt. Damit ließen sich sowohl Hinterrad- als auch Allradantriebe umsetzen.


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