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Steam Machine


Steam Machine liefert perfektes Gaming

Die neue Steam Machine läutet Valves Rückkehr vom Schreibtisch ins Wohnzimmer ein. Der kompakte Gaming-PC im Konsolenformat wirkt optisch wie ein unscheinbarer kleiner Würfel, ist technisch aber weit überlegen. Das Gerät richtet sich an alle, die zwar PC-Leistung vor dem Fernseher genießen wollen, aber keine Lust haben, sich mit Towern, Treibern und Kabelsalat herumzuschlagen. Die Steam Machine soll damit genau jene Lücke schließen, die Valve nach dem Erfolg des Steam Decks erkannt hat.  Mit ihrer Größe von rund sechs bis sieben Zoll Kantenlänge ist die Box weniger als halb so groß wie eine Xbox Series X. Das wirkt im Regal überraschend kompakt und dürfte eines der schlagkräftigsten Verkaufsargumente werden.



Die Steam Machine präsentiert sich nicht als gewöhnliche Mini-Box. Speziell fürs Gaming entwickelt, bietet sie 4K-Upscaling, flüssige Framerates und Benchmarks, die sich vor ausgewachsenen Gaming-PCs nicht verstecken müssen. Trotz des kompakten Gehäuses beherbergt der kleine Würfel eine interne Stromversorgung, wechselbare Frontpanels und eine leise Kühlung. Dank ihres „Ready-to-go“-Designs lässt sich die Steam Machine direkt an jeden beliebigen Monitor anschließen. Ihr eigentliches Ziel ist jedoch klar: der Einzug ins Wohnzimmer, wo sie über den Fernseher ein vollwertiges PC-Gaming-Erlebnis bietet.



Technische Spezifikationen

Die Mini-Konsole überrascht mit beeindruckender Hardware, die ihre kompakten Maße vergessen lässt. Die Kombination aus leistungsstarker GPU, effizienter CPU und durchdachter Bauweise sorgt dafür, dass die Steam Machine mehr liefert, als ihr unscheinbares Äußeres vermuten lässt. Besonders die Kühlung wurde aufwendig konzipiert: Valve setzt auf einen massiven Kühlkörper mit dicht stehenden Lamellen, die den Luftstrom optimal nutzen. Für die Entwicklung wurden mehr Strömungssimulationen eingesetzt als bei manchem PC-Hersteller im gesamten Segment üblich.


Hardware-Highlights im Überblick:

CPU: AMD Zen-4, 6 Kerne, 12 Threads, bis zu 4,8 GHz (TDP rund 30 Watt)

GPU: AMD RDNA-3, 28 Compute Units, GPU-TDP 110–130 Watt

Arbeitsspeicher: 16 GB DDR5

Grafikspeicher: 8 GB GDDR6

Speicheroptionen: 512 GB oder 2 TB NVMe SSD, Slot unterstützt 2230- und 2280-Formate

Erweiterung: MicroSD-Slot für schnellen Zusatzspeicher

Anschlüsse:

Front: 2× USB-A, MicroSD

Rückseite: DisplayPort, HDMI, 2× USB-A, 1× USB-C, Ethernet

Besonderheiten:

RGB-Lightbar mit 13 Zonen

Groß dimensionierter Kühlkörper mit 120-mm-Lüfter

Luftführung von vorne und unten nach hinten

Mit dieser Ausstattung vereint die Steam Machine kompakte Bauweise und Wohnzimmerfreundlichkeit mit der Leistung eines vollwertigen Gaming-PCs – ideal für alle, die PC-Gaming ohne Kabelsalat und Tower direkt auf dem Fernseher erleben wollen.


Verfügbarkeit und Preise der Steam Machine

Trotz aller Begeisterung bleibt die Steam Machine vorerst noch ein angekündigtes Produkt. Der Marktstart ist für Anfang 2026 vorgesehen, konkrete Termine hat Valve bislang nicht genannt. Auch über den Preis schweigt sich das Unternehmen aktuell noch aus. Offizielle Angaben sollen kurz vor dem Verkaufsstart veröffentlicht werden.

Für die Gaming-Community bedeutet das: abwarten, spekulieren und hoffen, dass die Steam Machine preislich dort landet, wo Valve sie positionieren möchte – im unteren Bereich des PC-Segments, gleichzeitig aber leistungsstark genug, um mit selbstgebauten Systemen konkurrieren zu können.


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